SPD

Körner: SPD findet im Stadtrat kaum Gehör

Eine Busreise nach Polen war für viele Mitglieder des SPD-Ortsvereins Wickendorf der Höhepunkt im vergangenen Jahr. Wie Vorsitzender Harald Fehn in der Hauptversammlung ausführte, seien die Teilnehmer vom Nachbarland angenehm überrascht gewesen.
Politisch sei das wahlfreie Jahr etwas ruhiger verlaufen. Fehn meinte, dass die SPD mit Bürgermeister Norbert Gräbner einen erfahrenen Kommunalpolitiker ins Rennen um den Landratssessel schicke.

Fahrt an die polnische Bernsteinküste

Die polnische Bernsteinküste (Ostsee) war das diesjährige Ziel der Omnibusreise des Wickendorfer SPD-Ortsvereins. Schon frühmorgens brach die Gruppe auf, um die 640 Kilometer lange Fahrstrecke bis nach Kolobrzeg (Kolberg) zu bewältigen. Auf dem Weg dorthin gab es einen Halt mit Stadtbesichtigung in Stettin (Szczecin) – der Hauptstadt Westpommerns rund 120 Kilometer nordöstlich von Berlin an der Mündung der Oder zum Stettiner Haff gelegen. Kolberg, das See-, Moor- und Solebad an der Bernsteinküste, ist die älteste aller hinterpommerschen Städte.

Licht und Schatten bei der SPD

Der Wickendorfer Ortsverein zieht Bilanz. Und die fällt nicht nur aufgrund der Ergebnisse bei der Kommunalwahl nur bedingt positiv aus. Mitglieder des SPD Ortsvereins Wickendorf haben das vergangene Jahr Revue passieren lassen. Breiten Raum nahm dabei die Kommunalwahl ein. Dabei habe im März Christof Körner sein Ergebnis um zwei Prozent verbessern können, im Rat verlor man jedoch einen Sitz.

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